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Volleyballer in Siegerlaune

Formkurve zeigt steil nach oben

Volleyball.
Frühmorgens um 7.00 Uhr begann die Reise der 3/3 Mixed Mannschaft des VFR Klosterreichenbach zum letzten Spieltag, der in Bernloch auf der Schwäbischen Alb, ausgetragen wurde. Vielleicht wegen der noch müden Knochen, nach der ca. zweistündigen Anfahrt, fand der VFR in der ersten Begegnung des Tages gegen die Universität Hohenheim nicht den nötigen Spielrhythmus und unterlag deutlich mit 0:2 Sätzen.

 

Gegen den SV Rohracker machte es der VFR dann besser. Nach einer von beiden Seiten gut geführten Partie, resignierten am Ende die starken Angreifer des SV Rohracker, denn sie blieben ein um´s andere Mal im glänzend aufgelegtem Block der Murgtäler hängen. Mit 25:21 und 25:16 konnte der erste Tageserfolg verbucht werden.
Nach der kurzen Mittagspause zeigte sich der VFR Klosterreichenbach weiterhin in bestechender Form. Gegen die "SchaPanesen" aus Ostfildern agierte man druckvoll, musste aber den ersten Satz mit 22:25 abgeben. An Spannung und Dramatik kaum zu überbieten verlief der zweite Durchgang, mit 28:26 behielt dabei der VFR äußerst knapp die Oberhand. Beflügelt vom Satzgewinn fand das junge Team zu immer mehr Sicherheit und man konnte den Gegner mit 25:20 auf Distanz halten.
Im letzten Spiel traf die VFR Sechs auf die Grashoppers aus Reutlingen. Immer wieder schlichen sich kleine Unsicherheiten ins Spiel ein, trotzdem ging man mit 25:21 in Führung. Durch taktische Veränderungen, bzw. Auswechslungen gegen Ende des 2. Satzes konnten 2 Satzbälle abgewehrt und schließlich mit 27:25 der dritte Tageserfolg bejubelt werden.
So gut wie noch nie präsentierten sich an diesem Spieltag die Volleyballer aus Klosterreichenbach. Wenn die jungen Akteure weiterhin so konzentriert zu Werke gehen, steht einer weiteren Leistungssteigerung zur kommenden Saison nichts im Wege. Dabei wird allerdings Mittelblocker Imanuel Braun, der zur aktiven Herrenmannschaft des TV Baiersbronn wechselt, schmerzlich vermisst werden, mit Rafael Weber steht aber schon Ersatz bereit.
Mit Platz 5 in der Endabrechnung ist der VFR voll im Soll, vor allem wenn man bedenkt, dass man sich zum ersten Mal mit Mannschaften auf diesem Spielniveau messen konnte.

VFR:
Anna-Lisa Haist, Franziska Haist, Ramona Haist. Simone Muth, Lena Salzmann, Imanuel Braun, Simon Frey, Sven Frey, Mirco Schmidt und Frieder Züfle. Coaching: Frank Mohrlok

 
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